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Atlas zur lexikalischen Variation in Österreich im 21. Jahrhundert

LexAT21 dokumentiert und erforscht lexikalische Variation des Gegenwartsdeutschen in Österreich. Die Daten stammen aus Fragebogenerhebungen, die seit 2021 österreichweit online durchgeführt werden. Die Fragebögen sind registerübergreifend (von Dialekt/Mundart bis Hochdeutsch (Standardsprache)) angelegt und berücksichtigen lexikalische Variation in ihrer gesprochensprachlichen Vielfalt.

LexAT21 bietet

Übersicht der LexAT21-Datenbasis

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Ortspunkte

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Ausgefüllte Fragebögen

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Fragebogenrunden

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Phänomene

Team

Projektleitung und Herausgabe

Alexandra N. Lenz

Konzeption und technische Implementierung

Jakob Bal, Kilian Kukelka, Markus Pluschkovits, Marie Rohler, Daniel Schopper, Anja Wittibschlager

Autor:innen

Amelie Dorn, Jan Höll, Wolfgang Koppensteiner, Katharina Korecky-Kröll, Claudia Mattes, Markus Pluschkovits, Rita Stiglbauer, Florian Tavernier, Anja Wittibschlager, Theresa Ziegler

Lektor:innen

Kerstin Lorenz, Eric Schirl

Zitation

Das Gesamtprojekt LexAT21 wird wie folgt zitiert:

Lenz, Alexandra N. (ed.). 2025ff. LexAT21 - Atlas zur lexikalischen Variation in Österreich im 21. Jahrhundert. Konzipiert und entwickelt von Jakob Bal, Kilian Kukelka, Markus Pluschkovits, Marie Rohler, Daniel Schopper und Anja Wittibschlager. Unter Mitarbeit von Amelie Dorn, Jan Höll, Katharina Korecky-Kröll, Wolfgang Koppensteiner, Claudia Mattes, Markus Pluschkovits, Rita Stiglbauer, Florian David Tavernier, Anja Wittibschlager, Theresa Ziegler, Kerstin Lorenz und Eric Schirl.